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REINWÄHLEN: Lukas Mandl kandidiert bei der Europawahl

„Ich empfehle allen, mit Vorzugsstimme zu wählen. Das Wahlrecht sollte man nützen! Jede und jeder kann sich für eine Kandidatin oder einen Kandidaten entscheiden. Ich habe 2009 aus Überzeugung Othmar Karas gewählt. Ihn und alle von der ÖVP für 2014 Nominierten kann ich herzlich empfehlen. Diesmal trete auch ich an“, so Lukas Mandl.

WNTV.at über das Europawahl-Kandidatenteam der Volkspartei

 

 

Bei der Europawahl anzutreten, das ist für mich eine sehr persönliche Sache, weil es mir persönlich ein Anliegen ist, dass unser schönes Land gut vertreten ist und dass Europa von Menschen weiterentwickelt wird, die auch die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung kennen“, so Mandl, Spitzenkandidat der Volkspartei Niederösterreich bei der Europawahl am 25. Mai 2014.

„Das allererste politische Projekt, an der ich mitwirken durfte, war die Informationsoffensive vor der Volksabstimmung über unseren Beitritt zur Europäischen Union am 12. Juni 1994. Ich war damals 14 Jahre alt, noch nicht Mitglied einer Partei, aber für Europa mit ganzem Herzen bei der Sache. Ich erinnere mich noch, wie ich an einem Würstelstand im Wiener Prater in einem kleinen Röhrenfernseher das Ergebnis sehen durfte. Dieses Ergebnis und unser Beitritt haben meiner Generation ganz große Chancen eröffnet, aber natürlich auch neue Herausforderungen gebracht, im großen Europa zu bestehen und Europa weiterzuentwickeln“, erklärte Mandl bei der Präsentation des Kandidatenteams der Volkspartei Niederösterreich.

„Und wie ganz viele Landsleute gibt es auch in meiner Geschichte viel Europa, wenn man genauer hinsieht: Meine Mutter stammt aus Holland. Mein Großvater ist noch als Bauernsohn im heutigen Slowenien aufgewachsen. Ich bin mit Leib und Seele Niederösterreicher und glücklich, für dieses Land arbeiten zu dürfen. Wir Österreicher sind im Herzen Europas und wissen, was es heißt, grenzüberschreitend zu denken und zu fühlen. Das ist auch notwendig, wenn wir unsere Interessen auf der Europaebene gut vertreten wollen“, betonte Mandl.

Das Glas ist halb voll

„Wenn sie an die Europäische Union denken, dann sehen viele Menschen nicht nur Positives, sondern auch Negatives. So geht es auch mir! Aber ich sehe das Glas nicht halb leer. Ich sehe das Glas halb voll! Und ich weiß, dass die Alternative nicht ein ganz volles Glas ist, sondern ein ganz leeres. Wir müssen darauf achten, dass das Glas nie leer wird, dass nie der Friede, der Wohlstand, die Freiheit gefährdet werden. Dazu gehört harte Arbeit, auch kritische Auseinandersetzung, und das verlangt ein unbedingtes Bekenntnis zum vereinten Europa. Europa – das war für die Generation meiner Großeltern Friede, es war für die Generation meiner Eltern Wohlstand und Europa bedeutet für meine Generation Freiheit. Ich will daran mitwirken, dass Europa für die Generation meiner Kinder auch Heimat bedeuten kann“, so Mandl.

 



weiterführende Links

» Volkspartei Niederösterreich Beitrag
» Buchbeitrag von Lukas Mandl über Vorzugsstimmen
» Blog von Lukas Mandl vor der Nationalratswahl 2013 über Vorzugsstimmen



05.03.2014

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