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lukasmandl.at » Gramatneusiedl: „Die sicherste Eisenbahnkreuzung ist die, die es gar nicht gibt!“

Gramatneusiedl: „Die sicherste Eisenbahnkreuzung ist die, die es gar nicht gibt!“

„Es wurde zehn Jahre lang über die ÖBB-Unterführung verhandelt. Und innerhalb eines Jahres wurde die Unterführung gebaut", so LAbg. Mag. Lukas Mandl.

Bereits im Jahr 1995 gab es erste Vorschläge der ÖVP Gramatneusiedl für eine Unterführung. Nachdem jahrelang aufgrund von fnanziellen Schwierigkeiten nichts passiert war, wurde das Projekt im Jahr 2006 wieder aufgenommen. Ein Jahr später beschloss der Gemeinderat den Bau der Unterführung. Danach schlief das Projekt wieder ein. „Nur dem beharrlichen Druck der ÖVP Gramatneusiedl ist es zu verdanken, dass die Gemeindeführung dann doch wieder Verhandlungen mit den ÖBB aufgenommen hat. 'Was lange währt, wird endlich gut' - hier mit Hilfe des Landes Niederösterreich", so Mandl.

 

Neben mehr Sicherheit durch das Vermeiden einer Querung der vier Gleiskörper bringt die Bahnunterführung auch ein Plus an Zeit. Durch das starke Bahnverkehrs-Aufkommen mussten die am Schranken wartenden Autofahrerinnen und Autofahrer Wartezeiten von bis zu 20 Minuten in Kauf nehmen. „Durch das Warten ging viel Lebenszeit verloren. Daher ist das Geld in die Unterführung für die Sicherheit gut investiert, aber auch für die Lebensqualität. Nun ist es ein Ort ohne Barriere", erklärt Landesrat Mag. Karl Wilfing zu den 1,58 Millionen Euro an Investition, die das Land Niederösterreich in das Projekt gesteckt hat.



weiterführender Link

» www.gramatneusiedl.vpnoe.at



15.06.2012

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